»Erhöhtes Risiko für die nationale Sicherheit« - meistgelesen am 24. August 2026
Norwegen plant den Kauf von Bussen aus China einzuschränken
Die norwegische Regierung plant, den Kauf von Bussen aus Ländern ohne sicherheitspolitische Zusammenarbeit, darunter China, einzuschränken.
Dies berichtete der norwegische öffentlich-rechtliche Sender NRK am 19. August.
Das Verkehrsministerium habe den Vorschlag bekannt gegeben und erklärt, dass der wachsende Anteil von Bussen aus diesen Ländern auf norwegischen Straßen ein erhöhtes Risiko für die nationale Sicherheit darstellen könne.
»In einer zunehmend angespannten Welt ist es unerlässlich, dass wir Maßnahmen ergreifen, die die nationalen Sicherheitsinteressen schützen«, sagte Verkehrsminister Jon-Ivar Nygard laut dem Sender.
Sollten die Käufe im aktuellen Tempo anhalten, könnten chinesische Busse laut der norwegischen Straßenverwaltung bis 2033 60 Prozent des norwegischen Busbestands ausmachen.
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