18.11.2018

BUS2BUS: DREI TAGE MIT GESCHÄRFTEM PROFIL

Am bewährten Konzept festhalten, dabei weiter das Profil der Messe schärfen – so lautete der Ausblick, den die Organisatoren des Bus-2-Bus für die zweite Auflage der Messe vom 19. bis 21. März 2019 gaben. Im Rahmen einer Medien-Preview gaben Christiane Leonard, BDO-Hauptgeschäftsführerin, und Kerstin Kube-Erkens, Senior Produktmanagerin der Messe Berlin am Freitag, 16. November, einen Einblick in die Pläne für die zweite Bus-2-Bus.



Diese wird mit drei Tagen einen Tag länger dauern als die Premierenveranstaltung im März 2017. Wie beim ersten Mal bewährt, wird die Messe auch 2019 aus den drei Bausteinen BDO-Fachkongress, Fachausstellung und Future Forum bestehen. Der dritte Tag ist neu und soll ganz der Ausstellung und dem Future Forum – bei dem sich Start-Ups präsentieren können – bestehen, während der BDO-Kongress an den beiden ersten Tagen stattfindet. Damit will man auch einen starken Fokus auf die Ausstellung legen. Die Zahl der Aussteller, die sich für 2019 angemeldet hat, liege bereits jetzt über der Gesamtzahl von 2017, sagte Kerstin Kube-Erkens. Bei der ersten Auflage der Bus-2-Bus haben sich 73 Aussteller präsentiert (bei rund 1300 Besuchern aus 13 Ländern), für das nächste Jahr rechnet die Messe Berlin mit rund 120 Ausstellern. Man peilt eine Netto-Ausstellungsfläche von 2000 bis 2500 Quadratmeter an.

Alle Bushersteller, die bei der ersten Bus-2-Bus dabei waren, haben sich auch für 2019 angekündigt, zusätzlich kommen weitere Bushersteller dazu, die erstmals auf der Bus-2-Bus dabei sein werden. Auch eine ganze Reihe von Kleinbusherstellern ist dabei und in Berlin werden autonom fahrende Fahrzeuge zu sehen sein. »Wir werden mehr Busse in der Ausstellung haben als 2017«, sagte Kube-Erkens. Zulieferbetriebe und Anbieter unter anderem aus den Bereichen Ticketing und Digitalisierung runden das Aussteller-Portfolio ab.

Im Bereich der Fachausstellung findet auch das Future Forum statt, mit dem die Bus-2-Bus den Besuchern vor allem auch ausreichend Gelegenheit bieten will, mit Start-ups in Kontakt zu kommen. »Die Digitalisierung bietet Busunternehmern große Chancen«, betonte Christiane Leonard und auf der Bus-2-Bus sollen Busunternehmer umfangreich die Möglichkeit haben, sich einen Überblick über aktuelle Trends zu verschaffen und Ideen mitzunehmen.

Ausreichend Gelegenheit zum Networking soll die Bus-2-Bus ebenfalls bieten. So findet mit der Future Night nach dem ersten Messetag (19. März) ein Abend-Event statt und ein neues Networking-Format soll nach dem zweiten Messetag den neuen dritten Bus-2-Bus-Veranstaltungstag einläuten. Hier ist unter anderem eine Fahrt durch Berlin geplant sowie eine Abendveranstaltung, erklärte Kube-Erkens.

Eine Umfrage des BDO nach der ersten Bus-2-Bus habe ergeben, dass zwei wichtige Gründe für den Messebesuch bei den Busunternehmern das Sammeln von Ideen und das Netzwerken waren, sagte Christiane Leonard in Berlin, dem wolle man verstärkt entgegenkommen. Seitens der Busunternehmer sei das Interesse an der Messe auf jeden Fall sehr groß.  

Eine ganze Riege an Politprominenz dürften die Besucher bei der nächsten Bus-2-Bus ebenfalls antreffen. Angefragt sind laut Programm unter anderem Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Cem Özdemir (Grüne), Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium (BMVI) sowie Stefan Bilger, ebenfalls Parlamentarischer Staatssekretär beim BMVI und eine Reihe von Bundestagsabgeordneten, etwa die verkehrspolitischen Sprecher der FDP- und der SPD-Bundestagsfraktion.

Die Bus-2-Bus soll die Busbranche und Start-ups zusammenbringen, was bei der Medien-Vorschau schon mal gut geklappt hat. Das Bild zeigt Kerstin Kube-Erkens (Messe Berlin), Pascal Blum (vom Start-up Unu), Björn Fedder (vom Start-up Wunder-Mobility), Johanna Schelle (Start-up Motion Tag) und BDO-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard (v.l.n.r). (Foto: Thomas Burgert)

Von: Thomas Burgert

Landrätin Maria Rita Zinnecker erwartet sich von der Fahrgast-Offensive 2019 eine bessere Nutzung der Jahreskarten. (Foto: Landratsamt Ostallgäu)
Landrätin Maria Rita Zinnecker erwartet sich von der Fahrgast-Offensive 2019 eine bessere Nutzung der Jahreskarten. (Foto: Landratsamt Ostallgäu)
ZWÖLF MONATE FAHREN - SECHS MONATE BEZAHLEN
18.11.2018

OVG: Fahrgast-Offensive 2019

Der ÖPNV im Ostallgäu wird aufgewertet: Ab Mitte 2019 gibt es für Jahreskarten-Inhaber, Schüler und Senioren deutlich verbesserte Tarifangebote.



»Der Landkreis Ostallgäu startet gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen eine starke Offensive, die vielen Fahrgästen sehr zugutekommt. Das Angebot wird erheblich günstiger und attraktiver«, erklärt Landrätin Maria Rita Zinnecker (CSU).

Wie der Landkreis dazu mitteilt, sei der öffentliche Nahverkehr im Landkreis in den vergangenen Jahren zusammen mit der Ostallgäuer Verkehrsgesellschaft (OVG) kontinuierlich optimiert und das Fahrplanangebot bedarfsgerecht angepasst worden. »Jedoch stagnierte die Zahl der Zeitkarten-Nutzer in den vergangenen Jahren leider«, sagt Zinnecker. Nun sei das Angebot für die Dauernutzer überarbeitet worden, damit es attraktiver und besser genutzt werden kann.

Landrätin Zinnecker: »Unsere Fahrgast-Offensive setzt sich aus drei Teilen zusammen. Das Angebot wird attraktiver, günstiger und kommt so direkt beim Fahrgast an.« Erstens werden Netzkarten eingeführt, welche die Jahreskarten deutlich wertvoller machen: Alle Monatskarten für Schüler sind ab Mitte 2019 von Montag bis Freitag ab 9 Uhr im gesamten Buslinien-Netz des Ostallgäu streckenunabhängig gültig. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen können Schüler ganztägig im gesamten Ostallgäu fahren – so lang, so oft und so viel sie wollen.

Zweitens werden die Umwelt-Abos aufgewertet: Bei Erwachsenen erhöhen sich die Freimonate auf sechs, somit erhalten sie eine Vergünstigung von zusätzlich 33 Prozent. Konkret heißt das: Zwölf Monate fahren, sechs Monate bezahlen. Bei Schülern und Auszubildenden erhöhen sich die Freimonate auf vier, sie sparen künftig weitere elf Prozent. Drittens profitieren auch die Senioren im Ostallgäu von der Fahrgast-Offensive: Alle ab 63 Jahren können sich für 50 Euro pro Monat eine Netzkarte kaufen und damit von Montag bis Freitag ab 9 Uhr im gesamten Ostallgäuer Buslinien-Netz fahren – am Samstag, Sonn- und Feiertag den ganzen Tag.

»Im Zuge unserer Fahrgast-Offensive senken wir die Preise für die Jahreskarten massiv und verbessern die Nutzungsmöglichkeiten für die Fahrgäste erheblich«, sagt Zinnecker. Landkreis und Verkehrsunternehmen erwarten sich dadurch Steigerungen bei der Nutzung des Angebots und auch mehr Dauerfahrgäste. »Und wenn die Auslastung der Busse steigt, hat dies sicher in der Folge auch positive Auswirkungen auf das Fahrplanangebot«, so die Landrätin. Der Kreisentwicklungsausschuss beschloss in seiner jüngsten Sitzung die Fahrgast-Offensive einstimmig. Die Maßnahmen der Offensive werden in den Nahverkehrsplan einfließen.

Von: Peter Gebauer

Der E-Citaro überzeugte beim Testeinsatz in Tübingen. (Foto: SWT/Schermaul)
Der E-Citaro überzeugte beim Testeinsatz in Tübingen. (Foto: SWT / Schermaul)
DAS GESAMTPAKET STIMMT
15.11.2018

TÜBUS: E-Citaro überzeugt im Test

Beim Testeinsatz in Tübingen überzeugte der E-Citaro von Mercedes-Benz, für nächstes Jahr soll der Linieneinsatz vorbereitet werden.



Die Stadtwerke Tübingen (SWT) haben einen E-Citaro auf ihren Linien getestet und zeigten sich nach dem Testbetrieb von diesem Elektrobus überzeugt. Der neue E-Citaro habe mit den Tübinger Steigungen keine Probleme gehabt und auch sonst habe das Vorserienfahrzeug »einen ausgereiften Eindruck« gemacht. »Der E-Citaro hatte keine Probleme bergauf und beim An- und Wegfahren aus einer Haltestelle am Berg«, sagt Hans Zeutschel, Bereichsleiter Öffentlicher Personennahverkehr der Stadtwerke Tübingen.

Nach der positiven Bewertung der Testfahrt soll nun in Tübingen der Einsatz eines E-Citaro im nächsten Jahr vorbereitet werden. So lange sei aktuell die Lieferzeit, erklärten die Stadtwerke. »Nach jahrelangen Tests mit E-Bussen verschiedenster Hersteller, die unsere Anforderungen nicht erfüllt haben, ist jetzt ein serienreifer E-Bus auf dem Markt, bei dem das Gesamtpaket so positiv ausfällt, dass wir 2019 mit einem ersten Fahrzeug dieser Modellreihe für die Tübus-Flotte starten werden«, erklärte der Stadtwerke-Geschäftsführer Ortwin Wiebecke.

Eingesetzt werden könne der E-Bus voraussichtlich auf eingekürzten Linienumläufen. Aktuell sind rund 150 Kilometer Reichweite möglich – wenn man eine nicht-elektrische Zusatzheizung einsetzt. Um auch längere Tagesabschnitte in Tübingen auf Linie betreiben zu können, fehle es allerdings noch an Reichweite. Die Weiterentwicklung im Batteriesektor könne dies in absehbarer Zeit jedoch ändern: Mercedes-Benz hat angekündigt, dass bis Ende 2019 180 Kilometer, ab 2021 dann 250 Kilometer Reichweite möglich sind – dann ergänzt durch Brennstoffzellen-Technik als Range-Extender. »Das stimmt uns für die Zukunft positiv. Umläufe für den Einsatz von E-Bussen einzukürzen ist bei einigen wenigen Linien möglich, allerdings nicht auf das gesamte Streckennetz anwendbar«, erklärte Zeutschel.

Die notwendige Ladeinfrastruktur ist ein weiterer Aspekt, den die Stadtwerke in ihren Überlegungen bewerten müssen. Die Ladezeit für den E-Citaro als Solobus-Version liege bei rund fünf Stunden. Da der Einsatz erst in rund zwölf Monaten erfolgen kann, ergibt sich für die SWT eine Vorlaufzeit, um auch die Tübus-Infrastruktur für den ersten E-Bus in Tübingen aufzubauen.»Nur wenn Ladeinfrastruktur, Wartung- und Servicemöglichkeiten, Linienplanung und Fahrzeugleistung zusammenpassen, wird ein E-Bus im Linienbetrieb dauerhaft erfolgreich eingesetzt werden können«, betonte Wiebecke abschließend.

Von: Thomas Burgert

Die EU-Kommission hat die Förderung zur Nachrüstung von Dieselbussen – hier ein System von HJS – durch den Bund genehmigt. (Foto: HJS)
Die EU-Kommission hat die Förderung zur Nachrüstung von Dieselbussen – hier ein System von HJS – durch den Bund genehmigt. (Foto: HJS)
BUND DARF NACHRÜSTUNGEN FINANZIELL FÖRDERN
15.11.2018

EU: Nachrüstungs-Förderung genehmigt

Die Europäische Kommission hat die von Deutschland geplante Förderung für die Nachrüstung von Dieselbussen im öffentlichen Nahverkehr genehmigt.



Die Förderung stehe im Einklang mit den EU-Beihilfevorschriften. Das entschied die Kommission am Mittwoch. Die Maßnahme könne zur Reduzierung der Stickoxidemissionen um mehr als 2000 Tonnen pro Jahr beitragen, ohne den Wettbewerb übermäßig zu verfälschen.

Der Bund wird für die Regelung 107 Millionen Euro zur Verfügung stellen, um in rund 90 Städten und Gemeinden, in denen 2016 oder 2017 die Stickoxid-Grenzwerte überschritten wurden, die Nachrüstung von Dieselbussen des öffentlichen Personennahverkehrs zu unterstützen. Finanziert werden mit diesem Betrag System- und externe Einbaukosten der Nachrüstung von genehmigten Abgasnachbehandlungssystemen zur Reduzierung der Stickoxidemissionen.

Die Maßnahme ist Teil des »Sofortprogramm Saubere Luft 2017 bis 2020« der Bundesregierung, das darauf abzielt, den Stickoxid-Ausstoß so schnell wie möglich zu reduzieren. Nach Auffassung der Kommission wird die staatliche Regelung Busunternehmen Anreiz bieten, in umweltfreundlichere Busse mit deutlich geringeren Stickoxidemissionen zu investieren. Die nachgerüsteten Busse sollen mindestens 85 Prozent weniger Stickoxide ausstoßen. Somit dürfte die geplante Unterstützung für die Nachrüstung von bis zu 7000 Dieselbussen zu einer Verringerung der Stickoxidemissionen um schätzungsweise 2200 Tonnen pro Jahr führen.

Die Maßnahme steht auch mit der Mitteilung der Kommission von 2018 »Ein Europa, das schützt: Saubere Luft für alle« im Einklang‚ nach der die EU-Beihilfevorschriften den Mitgliedstaaten einen Rahmen bieten, um Investitionen in emissionsarme und emissionsfreie Mobilität zu erleichtern und damit einen Beitrag zu sauberer Luft zu leisten und zugleich die europäische Industrie wettbewerbsfähiger zu machen. Die Mitgliedstaaten können diese Vorschriften auf nationaler, regionaler oder lokaler Ebene anwenden, um Emissionen, beispielsweise im Straßenverkehr, zu bekämpfen.

Bereits im Februar dieses Jahres hatte die Kommission eine deutsche Beihilferegelung genehmigt, durch die der Erwerb von Elektrobussen und Plug-In-Hybridbussen anstelle von herkömmlichen Dieselbussen im ÖPNV gefördert wird. Im Mai dieses Jahres genehmigte die Kommission für diese Maßnahme eine Mittelaufstockung.

Von: Peter Gebauer

Oliver Wolff (VDV-Hauptgeschäftsführer), Wolfgang Arnold (scheidender Vorsitzender VDV BW), Alexander Pischon (neuer Vorsitzender VDV BW), Martin in der Beek (neuer stellv. Vorsitzender VDV BW), Ulrich Weber (Geschäftsführer VDV BW) (v.l.n.r.) (Foto: VDV BW)
Oliver Wolff (VDV-Hauptgeschäftsführer), Wolfgang Arnold (scheidender Vorsitzender VDV BW), Alexander Pischon (neuer Vorsitzender VDV BW), Martin in der Beek (neuer stellv. Vorsitzender VDV BW), Ulrich Weber (Geschäftsführer VDV BW) (v.l.n.r.) (Foto: VDV BW)
NACHFOLGER VON WOLFGANG ARNOLD
14.11.2018

VDV-BW: Pischon neuer Vorsitzender

Die VDV-Landesgruppe Baden-Württemberg hat bei ihrer Herbstversammlung Alexander Pischon einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt.



Der 51-jährige Alexander Pischon ist Vorsitzender der Geschäftsführung der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und der Albtal-Verkehrsgesellschaft (AVG), Alleingeschäftsführer des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV), Geschäftsführer der Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft (Kasig) sowie der Karlsruher Versorgungs-, Verkehrs- und Hafen GmbH (KVVH). Pischon folgt auf Wolfgang Arnold, Vorstandssprecher und Technischer Vorstand der Stuttgarter Straßenbahnen (SSB), der nach acht Jahren an der Spitze der Landesgruppe nicht mehr zur Wahl antrat und zum Jahresende in den Ruhestand geht. Mit seiner Wahl zum Vorsitzenden ist Pischon gleichzeitig Mitglied des VDV-Präsidiums.

Alexander Pischon sagte anlässlich seiner Wahl: »Ich bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich auf diese verantwortungsvolle Aufgabe. In den kommenden Jahren möchte ich zusammen mit der VDV-Landesgruppe einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den öffentlichen Nahverkehr in Baden-Württemberg erfolgreich weiterzuentwickeln und die Herausforderungen der Verkehrswende zu meistern.«

Als neuer stellvertretender Vorsitzender wurde Martin in der Beek, technischer Geschäftsführer des Rhein-Neckar-Verkehr (RNV) aus Mannheim – ebenfalls einstimmig – gewählt.

Von: Sebastian Glinski

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