27.05.2020

NWO: BUSUNTERNEHMEN SENDEN SOS

Am bundesweiten Aktionstag setzen die Busunternehmen in Nordrhein-Westfalen ein spektakuläres Zeichen. Schon vor der Kundgebung vor dem Düsseldorfer Landtag sendeten sie mit dem durch Busse geformten Hilferuf »NRW BUS SOS« auf der Düsseldorfer Rheinwiese einen Appell an die Politik.



In Berlin und sechs weiteren deutschen Städten fanden am 27. Mai im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages Veranstaltungen der privaten Omnibusunternehmen statt, die damit auf ihre prekäre wirtschaftliche Lage aufmerksam machten. Viele Betriebe stehen angesichts massiver Umsatzeinbrüche vor dem Aus. Besonders hart traf es die Bustouristik, die vom ersten Tag des Lockdowns bis heute völlig eingestellt werden musste.

Die privaten Busunternehmen fordern finanzielle Soforthilfen zur Überbrückung der Krise. Außerdem verlangten sie im Zuge der Gleichbehandlung mit anderen Branchen, wie etwa der Gastronomie und Hotellerie, Freizeitparks, Museen, usw. umgehend wieder Tagesfahrten, Ausflüge und Reisen mit Bussen durchführen zu dürfen. In Düsseldorf schilderte Jürgen Weinzierl, Vorsitzender des Verbands Nordrhein-Westfälischer Omnibusunternehmen (NWO), eindringlich, wie ernst es um viele traditionsreiche Familienbetriebe in der Busbranche steht. Er forderte die Regierung auf, schnellstmöglich zu handeln. Weinzierl wies darauf hin, dass die Busunternehmer ihre Hausaufgaben gemacht haben. So wurde der Landesregierung unter anderem ein überzeugendes Hygienekonzept vorgelegt, auf dessen Basis Ausflüge, Tagesfahrten und Busreisen ohne nennenswerte gesundheitliche Risiken durchgeführt werden könnten.

Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) stellte weitere finanzielle Unterstützung in Aussicht – sowohl auf bundes- als auch ergänzend auf Landesebene. Er versprach zudem, sich in Bezug auf die Bustouristik für eine Absenkung des Mehrwertsteuersatzes auf sieben Prozent einzusetzen. Zum Abschluss der Kundgebung überreichte der NWO-Vorsitzende Weinzierl eine Resolution der privaten Busunternehmen an die Landesregierung. (Foto: NWO)

Von: Thomas Burgert

Verkehrsminister Hermann forderte den Bund dazu auf, seinen Anteil an einem Rettungsschirm zu leisten. (Foto: Thomas Burgert)
Verkehrsminister Hermann forderte den Bund dazu auf, seinen Anteil an einem Rettungsschirm zu leisten. (Foto: Thomas Burgert)
RETTUNGSSCHIRM FÜR DIE BUSBRANCHE
27.05.2020

BAWÜ: Hermann fordert Beitrag des Bundes ein

Nachdem Baden-Württemberg bisher als einziges Bundesland Hilfen für den ÖPNV und die Bustouristik beschlossen hat, drängt Minister Hermann auf einen Beitrag des Bundes.



Das Land wolle einen starken ÖPNV, betonte denn auch Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne). Die mittelständischen Busunternehmen seien hier bei der Verkehrswende ein wichtiger Partner, denn am Ziel, die Fahrgastzahlen im Nahverkehr bis 2030 zu verdoppeln, halte man weiter fest. Das Land werde für einen Rettungsschirm seinen Beitrag leisten, sagte Hermann und verwies auf die bereits beschlossenen Hilfen.

Hermann betonte aber auch, dass das Land alleine nicht alles stemmen könne und forderte einen Beitrag des Bundes ein. Dieser müsse für Baden-Württemberg so hoch sein, wie die 240 Millionen Euro für ÖPNV und Bustouristik, die das Land aufwendet. Wer neun Milliarden Euro als Hilfe für die Lufthansa gebe, ein Unternehmen, das laut Hermann im Jahr in etwa so viele Reisegäste befördere wie der ÖPNV an einem Tag, müsse den mittelständischen Unternehmen helfen, die ÖPNV und Bustouristik stemmen.

Der Landtagsabgeordnete Erik Schweickert (FDP), sagte als tourismuspolitsicher Sprecher seiner Fraktion in Stuttgart, man habe die Rettungsmaßnahmen des Landes voll unterstützt. Man sei sich im Landtag einig, dass es richtig sei, mit staatlichen Hilfen die Liquidität in den Unternehmen zu sichern. Schweickert sagte aber auch, man müsse so ehrlich sein zu sagen, dass man leider nicht alle Unternehmen werde retten können. Neben staatlichen Hilfen sei aber vor allem eine Öffnungsperspektive für die Unternehmen wichtig, erklärte Schweickert, damit die Touristik wieder durchstarten könne. Hier greife bisher noch nicht alles ineinander, wie es nötig sei, damit Hotellerie, Gastronomie, Ausflugsziele und eben auch die Busreiseveranstalter wieder erfolgreich Reisen durchführen können.

Den bundesweiten Aktionstag der Branche nannte auch Schweickert richtig. Die Branche müsse dafür sorgen, wahrgenommen zu werden, denn »sonst gehen Sie unter«, rief er den Unternehmern zu.

Von: Thomas Burgert

Rund 800 Reisebusse werden als Korsos hupend durch Berlin sowie sechs weitere deutsche Städte rollen. (Symbolfoto: Thomas Burgert)
Rund 800 Reisebusse werden als Korsos hupend durch Berlin sowie sechs weitere deutsche Städte rollen. (Symbolfoto: Thomas Burgert)
AKTIONSTAG DER BRANCHENVERBÄNDE
26.05.2020

BDO/GBK/RDA: Buskorsos in sieben Städten

Busreiseveranstalter aus ganz Deutschland gehen heute beim bundesweiten Aktionstag der Branchenverbände für die Zukunft der Bustouristik auf die Straße.



An dem vom Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (BDO), der Gütegemeinschaft Buskomfort (GBK) und dem Internationalen Bustouristikverband RDA organisierten Aktionstag werden rund 800 Reisebusse als Korsos hupend durch Berlin sowie sechs weitere Städte rollen, um auf die dramatische wirtschaftliche Situation der Bustouristik aufmerksam zu machen. Neben der Kundgebung in Berlin beteiligen sich auch in den Landeshauptstädten Dresden, Düsseldorf, Kiel, Mainz, Stuttgart und Wiesbaden Busunternehmer an diesem bundesweiten Aktionstag.

An diesem Tag wollen die Busreiseveranstalter auch die Bedeutung des Busgewerbes für das gesellschaftliche Leben in den Vordergrund rücken, erklärten die drei Verbände in einer gemeinsamen Mittteilung. BDO-Präsident Karl Hülsmann verweist dabei auf die wirtschaftliche Bedeutung der Bustouristik, an der direkt und indirekt knapp 240.000 Arbeitsplätze hängen und die jährlich einen Bruttoumsatz von rund 14,3 Milliarden Euro erwirtschaftet. »Der staatlich verordnete Stillstand der Reisebusse kostet täglich 2,3 Millionen Euro«, stellt Hülsmann fest. Die Unternehmen bräuchten »dringend passgenaue Soforthilfen und keine Kredite«, fordert er die Politik zum Handeln auf.

Die zweite zentrale Forderung der Verbände zielt auf einen Neustart nach national und international einheitlichen Regeln. »Der derzeitige Flickenteppich von Lockerungsregelungen für die Reisebusbranche ist eine Zumutung für die Unternehmen und Verbraucher«, gibt RDA-Präsident Benedikt Esser zu bedenken. Er begründet die Notwendigkeit wirksamer Hilfsprogramme für die Busbranche auch mit deren Relevanz für das gesellschaftliche Leben: »Der Reisebus ermöglicht breiten Bevölkerungsschichten nicht nur vielseitige Urlaubserlebnisse, sondern auch die Teilhabe an Bildung sowie an kulturellen und sportlichen Events.«

Mit Blick auf die geringen Emissionen von Treibhausgasen, mit denen der Reisebus in der Ökobilanz sogar noch besser als die Bahn abschneidet, rückt GBK-Vorsitzender Hermann Meyering den Beitrag mittelständischer Busunternehmer für einen nachhaltigen Tourismus in den Fokus. »Wenn die Bundesregierung ihre eigenen Zielvorgaben zum Klimaschutz noch ernst nimmt, darf sie dem Untergang der Bustouristik jetzt nicht tatenlos zusehen«, sagte der GBK-Vorsitzende abschließend.

Von: Thomas Burgert

Die Ruhrbahn beschichtet zunächst die Innenräume einiger Testfahrzeuge mit der neuartigen Hygiene-Technologie Dyphox. Damit will man die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus verringern. (Foto: Ruhrbahn)
Die Ruhrbahn beschichtet zunächst die Innenräume einiger Testfahrzeuge mit der neuartigen Hygiene-Technologie Dyphox. Damit will man die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus verringern. (Foto: Ruhrbahn)
TEST VON ANTI-KEIM-BESCHICHTUNG
25.05.2020

RUHRBAHN: Dyphox-Beschichtung der Oberflächen

Zum Schutz vor einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus beschichtet die Ruhrbahn die Oberflächen in ihren Fahrzeugen mit der neuartigen Hygiene-Technologie von Dyphox.



Wie im Roten Renner am 8. Mai berichtet, hat das Regensburger Unternehmen eine Hygiene-Technologie zur dauerhaften und damit dann keimfreien Beschichtung von Oberflächen entwickelt. Die Dauer-Beschichtung soll nach Angaben des Herstellers bis zu ein Jahr lang wirken. Zuerst wurde die Beschichtung kostenlos für die Emil-Busse der Regenburger Stadtwerke zur Verfügung gestellt. Diese Beschichtung wirkt nach Angaben des Unternehmens – eine Ausgründung des Universitätsklinikums UKR – bis zu einem Jahr lang sowohl gegen Bakterien und Viren als auch gegen Pilze und deren Sporen und beruht auf einem rein physikalischen Effekt. Für den Menschen sei es vollkommen unschädlich. Die Technologie wurde ursprünglich vor allem für den Einsatz in Kliniken entwickelt, um Übertragungsketten multiresistenter Keime zu unterbrechen.

Die Ruhrbahn setzt nach eigenen Angaben auf die Dyphox-Beschichtung, um in der aktuellen Situation im Umgang mit der Corona-Pandemie das Infektionsrisiko so weit wie möglich zu verringern. »Zum Schutz vor einer Ansteckung mit Covid-19 haben wir bereits eine Vielzahl von Maßnahmen umgesetzt. Die Oberflächen-Beschichtung mit Dyphox in unseren Fahrzeugen sehen wir als einen weiteren wichtigen Baustein an. Denn selbstverständlich möchten wir sowohl für unser Fahrpersonal als auch für alle Fahrgäste ein möglichst hohes Maß an Sicherheit gewährleisten«, erklärt Martin Dreps, Bereichsleiter Fahrzeugtechnik bei der Ruhrbahn.

Dyphox ist eine eine Art Klarlack, halte Oberflächen hygienisch rein und sei dabei für Mensch und Natur unschädlich. Die Beschichtung helfe dabei, die Übertragungsketten an Oberflächen bis zu einem Jahr zu unterbrechen und beseitige dabei bis zu 99,99 Prozent aller Bakterien, Viren und Pilze. Die Wirksamkeit im Praxiseinsatz sei durch eine Feldstudie der Universitätsklinik Regensburg belegt worden.

»In den nächsten Tagen wird die Firma Trioptotec aus Regensburg, die das Mittel Dyphox vertreibt, unsere Reinigungskräfte per Videokonferenz schulen. Geplant ist, dass am Pfingstwochenende in acht Ruhrbahn-Fahrzeugen – jeweils zwei Solobusse, Gelenkbusse, Straßenbahnen und U-Bahnen – Flächen wie das Lenkrad, Handgriffe und Haltestangen mit einer Flüssigkeit gereinigt und dann mit Dyphox beschichtet werden«, erklärt Projektleiter Michael Bartels. Nachdem die Fahrzeuge zwei Tage gelüftet wurden, kommen sie im normalen Linienbetrieb zum Einsatz. »Wir wollen zunächst einmal testen, wie das Verfahren funktioniert und wie die behandelten Oberflächen reagieren«, so Bartels. Nach dieser Testphase sollen dann nach und nach alle Fahrzeuge der Ruhrbahn mit Dyphox behandelt werden.

Von: Peter Gebauer

Flixbus nimmt mit einem reduzierten Netz den Betrieb wieder auf. (Symbolfoto: Flixbus)
Flixbus nimmt mit einem reduzierten Netz den Betrieb wieder auf. (Symbolfoto: Flixbus)
ALLE PLÄTZE IM FERNBUS BUCHBAR
23.05.2020

FLIXBUS: Fernbusbetrieb startet wieder

Ende Mai geht Flixbus wieder an den Start, zunächst mit einem reduzierten Netz. Die bisherigen Buspartner seien nach wie vor alle an Bord.



Flixbus nimmt am Donnerstag, 28. Mai, mit ersten Verbindungen seinen Betrieb wieder auf, berichtet das Handelsblatt. Nach etwa zwei Monaten Pause will man mit ersten Verbindungen wieder starten, erklärte der Fernbusanbieter. Man werde in Deutschland 50 Halte aus dem ursprünglichen Netz mit rund 500 Haltepunkten anfahren. Dabei soll auch der ländliche Raum nicht zu kurz kommen, erklärte Flixbus. So werde man ab Ende Mai auch kleinere Städte wie Bayreuth, Titisee-Neustadt, Weimar und Wolpertshausen anfahren. Tickets seien ab sofort buchbar. »Wir starten mit einem kleinen Netz, fast so wie früher«, sagte André Schwämmlein, Geschäftsführer von Flixmobility, gegenüber der Wirtschaftswoche.

Einen eingeschränkten Betrieb nimmt Flixbus auch in Österreich, Portugal und Polen, Schweden, Dänemark, Kroatien und Tschechien wieder auf. In einigen Ländern – etwa in Skandinavien – waren Flixbusse ohne Unterbrechung unterwegs. Auch Flixtrain soll seinen Betrieb wieder aufnehmen, der Zeitpunkt steht aber noch nicht fest. Schwämmlein rechne »noch in diesem Jahr mit der Wiederaufnahme von Strecken«. Die Zeit werde man nutzen, um »das Angebot zu verbessern«.

Beim nun wieder anlaufenden Fernbusbetrieb setzt Flixbus dann ein Hygienekonzept um, zu dem unter anderem eine berührungslose digitale Ticketkontrolle und Desinfektionsmittel, die allen Fahrgästen an Bord bereitgestellt werden, gehören. Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes sei bei Ein- und Ausstieg sowie während der gesamten Fahrt Pflicht. Der Ein- und Ausstieg soll vorerst ausschließlich über die hintere Bustür erfolgen. Busse werden nach jeder Fahrt desinfiziert.

Laut dem Handelsblatt können im Bus alle Sitzplätze belegt werden. Dazu sagte André Schwämmlein, Geschäftsführer von Flixmobility, man bewege sich damit Rahmen der Regulierung. »Kein Verkehrsmittel ist mit nur 50 Prozent Auslastung wirtschaftlich zu betreiben«. Flixbus werde »alles tun, um dem Fahrgast maximale Sicherheit zu gewährleisten«. Flixbus arbeite eng mit den Gesundheits- und Regierungsbehörden zusammen und folge deren Ratschlägen. »Wir appellieren an unsere Fahrgäste, ihre Reise nur dann anzutreten, wenn sie beschwerdefrei sind. Unsere Stornierungsbedingungen bieten hier eine maximale Flexibilität«, betonte Schwämmlein.

Je nach Kundennachfrage soll dann das Streckennetz in den kommenden Monaten hochgefahren werden. Für die nächsten ein bis zwei Jahre ist Schwämmlein noch »recht vorsichtig«, was die Nachfrage nach Fernbusfahrten angeht. Er zeigte sich aber überzeugt davon, dass »die Nachfrage mittelfristig aber wieder da sein« werde. Das Geschäftsmodell von Flixmobility habe sich »auch durch die Corona-Krise nicht überholt«, zeigte sich Schwämmlein gegenüber dem Handelsblatt überzeugt.

In einem Interview mit der Wirtschaftswoche sagte Schwämmlein, dass derzeit »noch alle Buspartner an Bord« seien. »Es gibt einige, die auch Busse für den öffentlichen Nahverkehr betreiben. Denen geht es vergleichsweise gut. Andere haben neben dem Linienverkehr für Flixbus noch touristisches Geschäft. Dort ist das Geschäft natürlich ebenfalls eingebrochen«, sagte er. Die Branche habe staatliche Unterstützung dringend nötig, betonte Schwämmlein, der es begrüßte, dass Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer 170 Millionen Euro Hilfe zugesagt hat. Er bezweifle aber, dass »das reichen wird«.

Von: Thomas Burgert

Entscheider des ÖPNV und SPNV lesen den Roten Renner - Wirtschaftsnachrichten für ÖPNV-Unternehmen

  • Mo - Fr ab 6 Uhr kompakt aufbereitete Nachrichten aus dem Personennahverkehr
  • lesen als Newsletter, Online oder als PDF zum Ausdrucken.
  • Bequem mobil lesen mit Smartphone und Tablet, dank Bildschirmanpassung keine App notwendig.
  • Tägliche Informationen aus ÖPNV, SPNV, Omnibus-Touristik.
  • Wochenrückblick samstags: Wichtigste News der Woche.
  • Die Entwicklung im Blick: mit der Archiv-Suche und Querverweisen auf frühere Artikel erschließen sich Ihnen alle Hintergründe.
  • Klartext, geschrieben von Journalisten, die ihr Handwerk verstehen und kennen.


Weitere News zum öffentlichem Personenverkehr:

  • Aktuelle Ausschreibungen und Vergaben.
  • Neuigkeiten aus dem Handelsregister und in Insolvenzverfahren.
  • Berichte von den wichtigsten Veranstaltungen der ÖPNV-/SPNV-Branche.

 

Anmelden und sofort 4 Wochen zur Probe lesen

  • Nur angemeldete Nutzer haben Zugang zum kompletten Angebot des Roten Renners!
  • Fünfmal wöchentlich erhalten Sie den exklusiven Abo-Newsletter!
  • Ein Abonnement können Sie direkt und einfach online bestellen!
  • Mehrere Abos in Ihrem Unternehmen: Ab dem 2. Abo bereits 86% günstiger.
  • Bei Nichtgefallen innnerhalb der ersten 4 Wochen kündbar - formlose Mail oder Anruf genügen.