RUHRBAHN: WERBEKAMPAGNE »MODELLSTADT ESSEN«

Der Bund stellt fünf Modellstädten, neben Essen auch Bonn, Herrenberg, Mannheim und Reutlingen, 130 Millionen Euro bis 2020 zur Verfügung für Ausbaumaßnahmen im ÖPNV, mit dem Ziel der Verringerung der Stickstoffdioxidbelastung. Mit den Mitteln finanziert die Stadt Essen etwa Taktverdichtungen oder Ticketpreissenkungen als Neukundenangebot. Ebenso wichtig wie die Maßnahmen selbst sei deren Kommunikation, weshalb die Ruhrbahn Essen nun eine neue Werbekampagne gestartet hat.



Ruhrbahn-Geschäftsführer Michael Feller sagte: »Der Verkauf der vergünstigten Ruhrbahn Tickets läuft erfolgreich, die für die Angebotsaus­weitung benötigten Fahrer sind eingestellt und die zusätzlichen Busse sind eingetroffen. Parallel starten wir jetzt mit einer großen Werbekampagne, mit der wir zum einen für das Thema Verkehrswende sensibilisieren und zum anderen Wechselwillige von unserem ver­besserten Angebot sowie den vergünstigten Tickets wie bspw. dem 30-Tage-Ticket überzeugen wollen.«

In der ersten von zwei Stufen der gestarteten Werbekampagne sollen mit verschiedenen Werbemotiven unterschiedliche Zielgruppen zu den Themen Klimaschutz und Luftreinhaltung angesprochen werden, beispielsweise mit dem Spruch: »Für die Zukunft meiner Enkel«. Eingesetzt werden neben verschiedenen Plakatformaten Radiospots und Videos. In der zweiten Stufe ab Ende August soll gezielt auf die Angebotsverbesserung durch den dichteren Takt auf sechs Linien hingewiesen werden.

Das Foto zeigt bei der Vorstellung der Werbekampagne zur Modellstadt Essen (von links): Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen, Leonie (Auszubildende Ruhrbahn), Michael Feller (Geschäftsführer Ruhrbahn) und Simone Raskob (Umwelt-, Bau- und Sportdezernentin Stadt Essen). (Foto: Ruhrbahn)


Kategorie: Aufmacher, Marketing/Vertrieb