HKX: Verkauf hat begonnen

Wie bereits vorab gemeldet, hat der Hamburg-Köln-Express am 4. Juli mit dem Vorverkauf von Fahrscheinen begonnen, Betriebsstart wird am 23. Juli sein.


Zum Betriebsbeginn hat der HKX seinen Auftritt der Anmutung der eingesetzten Rheingold-Wagen angepasst (Foto: HKX)

Zum Betriebsbeginn hat der HKX seinen Auftritt der Anmutung der eingesetzten Rheingold-Wagen angepasst (Foto: HKX)


Zum Vorverkaufsbeginn hat der Hamburg-Köln-Express (HKX) seinen Internetauftritt komplett umgestaltet, da das dort vorgestellte Zwei-Komfortbereiche-System mit den eingesetzten Fahrzeugen nicht umgesetzt werden kann. Täglich wird eine Garnitur aus alten Rheingold-Wagen einmal von Hamburg nach Köln und zurück fahren und dabei den Charme früherer 1.-Klasse-Abteilwagen versprühen.


Von Donnerstag bis Sonntag wird das Angebot auf bis zu drei Verbindungen pro Tag und Richtung ausgebaut. Dazu werden Fahrzeuge der Nord-Ostseebahn eingesetzt. Die Veolia-Verkehr-Tochter fährt nach Ausschreibungsverlusten zurzeit nur die Marschbahn von Hamburg-Altona nach Westerland/Sylt. Veolia-Verkehr stellt auch für die »normalen« HKX-Züge Loks und Lokführer.


In der Rubrik »Häufige Fragen« auf seiner Internetseite spricht HKX von einem »verschlankten« Fahrplan, da die Modernisierung der HKX-Wagen »deutlich länger als erwartet« dauere. Gegenwärtig könne man keinen Zeitpunkt nennen, wann es so weit sei. Ähnlich ausweichend ist die Antwort auf die Frage, nach welchem Tarif die rund 40 Mitarbeiter bezahlt werden: »Wir bezahlen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihrer Verantwortung und ihrer Aufgabe und der Unternehmensphase nach angemessen.«


Kategorie: Betrieb, Top-News